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Inklusive Freizeitgestaltung in den Gruppenangeboten des Familienunterstützenden Dienstes

Inklusive Freizeitgestaltung in den Gruppenangeboten des Familienunterstützenden Dienstes

Samenvatting

Die Ihnen hier vorliegenden Bachelor-Thesis beschäftig sich mit dem Thema „Inklusive
Freizeitgestaltung in den Gruppenangeboten des Familienunterstützenden Dienstes“. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Interessen der Zielgruppen im Hinblick auf Inklusion und in
Bezug auf die Gruppenangebote des Familienunterstützenden Dienstes zu erarbeiten.
Zusätzlich soll der Status-Quo dieser Gruppenbetreuung des Familienunterstützenden
Dienstes dargelegt werden. Somit ergibt sich für die Forschung als Zielgruppe Menschen
mit Behinderung, welche Gruppenangebote des Familienunterstützenden Dienstes im Kreis
Steinfurt in Anspruch nehmen. Aus dieser Zielformulierung sowie der Festlegung der
Zielgruppe ergibt sich folgende Forschungshauptfrage:
 
Muss sich die Gruppenbetreuung des Familienunterstützenden Dienstes im Bereich der
Freizeitgestaltung verändern, um die Interessen der Klienten mit der Inklusion zu
vereinbaren?
 
Um diese Forschungsfrage beantworten zu können, forschten die Autorinnen mit Hilfe
eines Fragebogens sowie einer Inhaltsanalyse. Durch die theoretische Auseinandersetzung
mit dem Thema, der Forschung sowie durch die Auswertung und Interpretation der
Ergebnisse ist es den Autorinnen gelungen die Forschungsfrage zu beantworten und das
Ziel umzusetzen. Durch diesen Prozess ist es den Autorinnen möglich die
Forschungshauptfrage mit ja zu beantworten. Die Forschung ergab, dass der aktuelle Stand
der Gruppenbetreuung des Familienunterstützenden Dienstes noch nicht ausreichend
inklusiv arbeitet. Die Inklusion im Freizeitbereichist zwar geplant, jedoch steht die
Umsetzung noch am Anfang. Weiterführend konnten die Autorinnen feststellen, dass das
Interesse der Klienten an Inklusion im Freizeitbereich hoch ist und eine Veränderung
gewünscht wird. Als Handlungsempfehlung für die Praxis können die Autorinnen auf der Grundlage dieser Erkenntnisse sagen, dass unter anderem eine Kooperation mit umliegenden Trägern sinnvoll ist, um inklusive Freizeitgestaltung zu er möglichen. Insbesondere ist hier von der Zielgruppe eine Entwicklung in Bezug auf Sportvereine gewünscht. Weiterhin kann empfohlen werden, die Aufklärung der Zielgruppen üb
er Inklusion weiter auszuarbeiten. Die Autorinnen empfehlen für eine Folgestudie das T
hema „Aufklärung über Inklusion für Menschen mit Behinderung“ sowie die Untersuchung, ob die Inklusion im Rahmen des Familienunterstützenden Dienstes umsetzbar ist.
Durch diese praxisnahe Forschung erhoffen sich die Autorinnen einen Be

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OrganisatieSaxion
OpleidingSocial Educational Care
Datum2015-07-01
TypeBachelor
TaalDuits

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