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Die Erwerbspartizipation von Menschen mit einer psychischen Erkrankung im SGBII Leistungsbezug

Die Erwerbspartizipation von Menschen mit einer psychischen Erkrankung im SGBII Leistungsbezug

Samenvatting

Die vorliegende Bachelor-Arbeit behandelt das Thema der Erwerbspartizipation vonMenschen mit einer psychischen Erkrankung, welche Leistungen des SGBII beziehen. DiePerspektive der Zielgruppe wird unter der Fragestellung „Wie erleben Menschen mit einerpsychischen Erkrankung im Leistungsbezug nach SGBII ihre Erwerbspartizipation?“erforscht. Die Forschung wurde in der Praxiseinrichtung Ambulant Betreutes Wohnen desKreis Steinfurt des Träger Verbund Sozialtherapeutischer Einrichtungen NRW durchgeführt.Ziel der Untersuchung ist es, anhand von Interviews die Perspektive der Betroffenen zuihren Vorstellungen zur Teilhabe am Erwerbsleben, dem gesellschaftlichen Blick aufErwerbsarbeit sowie psychischen Erkrankungen und den Förderungsprozess zur Aufnahmeeiner Erwerbstätigkeit durch das zweite Sozialgesetzbuch zu erhalten.Diese Betroffenenperspektive wird einem theoretischen Rahmen gegenüber gestellt, indemweitere Sichtweisen durch die Rahmenbedingungen der SGBII Regularien, thematischeHintergründe und Ergebnisse von weiteren relevanten Studien beschrieben werden, umdiese vergleichen zu können.Die Ergebnisse zeigen, dass das Erleben der Erwerbspartizipation vielschichtig ist.Insgesamt sehen die Befragten ihre Erwerbspartizipation als inadäquat an. Zum Einenherrscht eine große Unzufriedenheit mit der Herangehensweise im Förderungsprozess durchdie Arbeitsvermittlungskräfte und zum Anderen werden generelle Gründe in dem Umgangder Gesellschaft mit Menschen mit psychischer Erkrankung gefunden, welche sich auch inden Möglichkeiten zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit widerspiegeln. Es stellt sich heraus,dass psychische Erkrankungen in der tatsächlichen Vorgehensweise der SGBII-Träger nichtangemessen berücksichtigt werden, sodass die Betroffenen sich als Menschen zweiterKlasse erleben.Weiterhin entdecken die Befragten Änderungsvorschläge, wie eine bessere Partizipation derZielgruppe in dem Erwerbsleben möglich gemacht werden kann.Hieraus ergibt sich eine soziale und gesellschaftliche Fragestellung nach dem Umgang miteiner Minderheit im Erwerbsleben, welche in der Profession der Sozialen Arbeit alsMenschenrechtsprofession neue ethische Handlungsbereiche entstehen lässt.

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Trefwoorden
OrganisatieSaxion
OpleidingSocial Educational Care
Datum2016-07-01
TypeBachelor
TaalDuits

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