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Zur Notwendigkeit von Schulsozialarbeit an Förderschulen

Am Beispiel der Fröbelschule Coesfeld, einer Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen

Zur Notwendigkeit von Schulsozialarbeit an Förderschulen

Am Beispiel der Fröbelschule Coesfeld, einer Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen

Samenvatting

An den deutschen Schulen brennt es!Aggressive und gewaltbereite Schüler stellen die Lehrkräfte und Eltern vor bisher unbekannte Herausforderungen. Schulunlust, Mobbing, Verweigerung und ein drastischer Rückgang der Leistungen sind genauso bekannt wie das immer frühere Auftreten der Themen Sexualität und Drogenmissbrauch.
Seitens der Lehrkräfte und Eltern sind immer wieder deutliche Hilferufe wahrnehmbar. Der Wunsch nach drastischeren erzieherischen Sanktionen, einem strengeren Umgang mit den respektlosen Schüler/innen, die Umstrukturierung des gesamten Schulsystems, der Umgang mit der Inklusion, der flächendeckende Ausbau der Ganztagsbereiche oder der erhöhte Einsatz von pädagogischen Fachkräften wird hier laut. Was von den Eltern und Erziehungsberechtigten hier an die Politik gefordert wird ist in der Sozialpädagogischen Fachwelt längst bekannt.Denn die Schulsozialarbeit ist kein Konstrukt der aktuellen deutschen Gesellschaft, sonder lässt sich auf einen von Abels im Jahre 1971 erstellten Beitrag zurückführen, in dem er den amerikanischstämmigen Begriff der „School Social Work“ in Deutschland einführte. (Abels, 1971) Die Forderung nach mehr Sozialarbeitern an Schulen und der Einsatz der Schulsozialarbeit an diesen ist längst ein fester Bestandteil vieler Diskussionen auf unterschiedlichen Ebenen, welche damals ihren Anfang fanden.Die Notwendigkeit des Einsatzes der Schulsozialarbeit scheint logisch. An deutschen Schulen ist seit Jahren ein steigender Anteil von Schüler/innen mit Migrationshintergrund wahrnehmbar, durch welchen sich das Personal mit den damit verbundenen Integrationsschwierigkeiten auseinandersetzten muss. Schüler/innen weisen deutliche Schulunlust auf und fühlen sich oft Fehl am Platz. Lehrkräfte berichten immer häufiger von einem massiven Anstieg der Verhaltensauffälligkeiten ihrer Schüler/innen und äußern bereits jetzt eine Gefahr der Überforderung ihrerseits. An Förderschulen ist die Schulsozialarbeit vergleichsweise gering vertreten. Allerdings weisen gerade die dortigen Schülerinnen und Schüler mit ihren individuellen Anforderungen und Benachteiligungen einen Unterstützungsbedarf auf. Der Wunsch nach Unterstützung für diese Anforderungen ist bei den Lehrkräften hoch, und auch die Eltern fordern Hilfestellung in der Erziehung ihrer Kinder ein. Und doch droht die Gefahr, dass bisher erzielte Erfolge durch die Inklusion negiert werden. Doch kann die Schulsozialarbeit hier helfen? Kann sie mehr sein als nur ein Betreuungsangebot und den individuellen Anforderungen der Politik, dem Wunsch nach Unterstützung seitens der Eltern, Lehrer und Schüler/innen gerecht werden? Und wie kann dies am Ort der Förderschule umsetzbar sein? Diesen Fragen soll sich die vorliegende Arbeit stellen. Der Fokus liegt hierbei auf dem Bereich der Förderschulen und beschreibt somit konkrete Situationen aus dem Alltagsleben der betroffenen Parteien.
Aufgrund der mehrjährigen Arbeit im Bereich der Übermittagsbetreuung an der Fröbelschule Coesfeld wählte der Autor dieser Arbeit die Schule als Partner für die Forschung aus. Für diese wurden Vertreter/innen der Lehrkräfte, der Eltern und Erziehungsberechtigten sowie der Schüler/innen im Rahmen individueller Interviews befragt. Ziel dieser Forschung ist es, einen möglichen Bedarf der schulsozialpädagogischen Arbeit an Förderschulen aufzudecken und den Bereich der Förderschulen als Arbeitsfeld für die Schulsozialarbeit vertiefend darzustellen. In Kapitel 2.0 dieser Arbeit, „Theoretische Einführung“, gibt der Autor einen Einblick in die Schulsozialarbeit. Begonnen wird mit den für diese Arbeit relevanten Begriffserklärungen, bevor auf die

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OrganisatieSaxion
OpleidingSociaal Pedagogische Hulpverlening
Datum2014-01-01
TypeBachelor
TaalDuits

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