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Komorbidität: Alkoholabhängigkeit und Depression

- Aus Sicht eines Sozialpädagogen in der Suchthilfe –

Komorbidität: Alkoholabhängigkeit und Depression

- Aus Sicht eines Sozialpädagogen in der Suchthilfe –

Samenvatting

In der vorliegenden Bachelorarbeit geht es um die Komorbidität von Alkoholabhängigkeit und Depressionen und die Sicht der Sozialpädagogen in der Suchthilfe auf dieses Störungsbild. Das langfristige Ziel der Forschung ist es, einen Beitrag zur besseren Versorgung von Patienten mit einer Komorbidität Alkoholabhängigkeit und Depression durch die Sozialpädagogen in der Suchthilfe zu leisten. Die Patienten werden oftmals nicht ausreichend und passend versorgt, wodurch sich ihr Krankheitsverlauf verschlechtert. Das kurzfristige Ziel der Forschung ist es, die Erfahrungen der Sozialpädagogen in der Suchthilfe mit dem Krankheitsbild zu sammeln. Dadurch wird die Problematik im Kontext platziert, um so anschließend bearbeitet zu werden.Mittels Interviews wurden die Erfahrungen der Sozialpädagogen in der Suchthilfe gesammelt. Es wurden zusätzliche Inhaltsanalysen durchgeführt, um die theoretischen Teilfragen zu beantworten, die der umfassenden Ergebniserhebung dienen. Die Erfahrungen der Sozialpädagogen mit dem Störungsbild sind unterschiedlicher Art. So wurde ein erschwerter Umgang mit den Patienten festgestellt. Sie gaben an, anders mit ihnen umzugehen, als mit den „herkömmlichen“ Suchtpatienten. Auch wurde die Erfahrung gemacht, dass die Problematik bei der Versorgung der Patienten oftmals bei den Sozialpädagogen selbst und der Struktur, in der sie arbeiten, liegt. Um einen Beitrag zur besseren Versorgung der Patienten mit der Komorbidität Alkoholabhängigkeit und Depression zu leisten, müssen die Sozialpädagogen Eigeninitiative zeigen. Sie sind diejenigen, die etwas an der Qualität der Versorgung ändern können, also sind es auch sie, die den ersten Schritt in Richtung Änderung gehen müssen. Es wurden 2 Empfehlungen bezüglich der auftraggebenden Einrichtung formuliert. Diese Empfehlungen beziehen sich auf die störungsspezifische Fortbildung der Sozialpädagogen der Fachambulanz und die engere Vernetzung mit den Fachärzten der Region. Es wird eine Empfehlung für denbreiten Kontext formuliert, in der die Entwicklung eines Behandlungsmanuals von Sozialpädagogen für Sozialpädagogen in der Suchthilfe vorgeschlagen wird. An dieser Empfehlung könnten weiterführende Forschungen ansetzen.
Im weiteren Verlauf der Bachelor-Thesis wird sich die Verfasserin auf das Maskulinum beschränken, wobei damit beide Geschlechter gemeint sind.

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OrganisatieSaxion
Datum2017-09-01
TypeBachelorscriptie
TaalDuits

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