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Überprüfung des Konzeptes der

In wie weit unterstützt die

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Samenvatting

ZUSAMMENFASSUNGDie entstandene Bachelor-Thesis setzt sich mit dem Thema „Überprüfung des Konzeptes der „Hoppla“ Gruppe“ auseinander. Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden, inwieweit die „Hoppla“ Gruppe förderlich für die positive Weiterentwicklung der Kinder ist. Deshalb soll nun folgende Haupt- und Forschungsfrage im Zentrum stehen: „Ist die „Hoppla“ Gruppe der Erziehungsberatung der Caritas Bocholt förderlich für eine positive Weiterentwicklung für Kinder von psychisch erkrankten Eltern?“. Eine weiterführende Hauptfrage der beiden Verfasserinnen ist es, zu schauen, ob Verbesserungen für die „Hoppla“ Gruppe ausstehen: „Gibt es Verbesserungen für das Konzept der „Hoppla“ Gruppe, um die positive Entwicklung der Kinder weiter zu stärken?“.Konzeptionell ist die „Hoppla“ Gruppe auf Kinder von psychisch erkrankten Eltern ausgerichtet. Das Konzept wurde im Jahr 2011 von Gabi Gottschalk- Kruse, einer Mitarbeiterin der Erziehungsberatungsstelle der Caritas Bocholt, in Zusammenarbeit mit der damaligen Jahrespraktikantin Jana Kruse, entwickelt. Der komplette Name der „Hoppla“ Gruppe lautet, „Hoppla, hier komme ich“. Dieser Name wurde laut Gottschalk- Kruse ausgewählt, um die Kinder von Eltern mit einer psychischen Belastung am besten zu beschreiben (Gottschalk- Kruse, persönliche Mitteilung, August 2014).Forschungsobjekt der Untersuchung war eine achtköpfige Gruppe von Kindern im Alter zwischen acht und zwölf Jahren. Diese Zielgruppe wurde durch standardisierte und halb-standardisierte Interviews befragt. Um die Verbesserungen des Konzepts noch intensiver herauszuarbeiten, waren die Leiter der „Hoppla“ Gruppe zusätzlich Teil der Befragung. Somit konnten dank der Interviews viele Daten gewonnen und schriftlich festgehalten werden.Die Befragung ergab, dass die Teilnehmer den Besuch der „Hoppla“ Gruppe durchschnittlich eher positiv wahrnahmen. Alle Kinder teilten in der Befragung mit, dass sie verstanden hätten, dass sie keine Schuld an der Erkrankung ihrer Eltern tragen. Auch ergab die Befragung, dass eine Veränderung in manchenThematiken des Konzepts ausbaufähig sei. Insgesamt konnte die „Hoppla“ Gruppe den Teilnehmern dabei helfen, neue Sichtweisen in Bezug auf die Erkrankung des Elternteils zu gewinnen. Somit empfiehlt das Forschungsteam, diese Art von Konzept auch in analoge Institutionen zu integrieren. Das Angebot sollte den Eltern als standardisierte Maßnahme für diese Zielgruppe vorgestellt werden.

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OrganisatieSaxion
OpleidingSocial Educational Care
Datum2015-03-01
TypeBachelor
TaalDuits

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