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Traumapädagogik in der sozialen Arbeit

Eine empirische Untersuchung für den professionellen Aufnahmeprozess von traumatisierten Kindern und Jugendlichen im Wohngruppenverbund des Eylarduswerkes

Traumapädagogik in der sozialen Arbeit

Eine empirische Untersuchung für den professionellen Aufnahmeprozess von traumatisierten Kindern und Jugendlichen im Wohngruppenverbund des Eylarduswerkes

Samenvatting

Die Traumapädagogik erlangt im Bereich der sozialen Arbeit einen immer größeren Stellen-wert, wie bereits im Forschungsplan (Brickem, Busmann, Reckers, 2012) beschrieben und hier weiter ausgearbeitet wird.Das Ausmaß von Misshandlungen geriet unter anderem wegen des Missbrauchs in kirchlichen Einrichtungen und der damit verbundenen Installation der runden Tische „Sexueller Kindes-missbrauch“ und „Heimerziehung“immer mehr in den Blick der Gesellschaft. Eben solche Beispiele sind aus Irland, Österreich und den Niederlanden bekannt. Menschen mit solchen Erfahrungen werden ihr Leben lang stark geprägt. Eine Professionalisierung für die pädagogi-sche Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen ist also sehr bedeutend (Streeck-Fischer, 2012).Dies bezieht sich speziell auf stationäre Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, deren Klientel eine steigende Tendenz in Bezug auf Traumatisierungen aufweist. Immer mehr Kinder und Jugendliche, die stationär untergebracht werden, weisen unterschiedliche Traumata auf. Erle-ben Vater und Mutter Überforderung bei den Erziehungsaufgaben, kommen der Versorgung ihrer Kinder nicht mehr ausreichend nach oder bricht diese sogar ganz zusammen, ist eine Indikation für die Unterbringung in einer stationären Einrichtung gegeben. Bei den betroffe-nen Kindern führt das zu einer psychosozialen Belastung, die oftmals durch Angebote der ambulanten Hilfeweiter ansteigt. Bevor die Entscheidung einer stationären Unterbringung getroffen wird, wird in der Regel versucht, dem durch ambulante Hilfen entgegen zu wirken. Somit haben Kinder, die in der stationären Kinder- und Jugendhilfe untergebracht werden, oftmals im Vorfeld Erfahrungen mit unterschiedlichen Formen von ambulanten Maßnahmen gemacht. Da diese nicht ausreichend waren, folgte eine Unterbringung. Durch die ambulanten Hilfen verlängerte sich allerdings der Verbleib in der Familie, in denen das Kind psychosozia-len Belastungen ausgesetzt war. Eine stationäre Unterbringung wird in heutiger Zeit erst favo-risiert, wenn ambulante Hilfe nicht erfolgsversprechend sind oder bereits erfolglos praktiziert wurden. Dies führt dazu, dass die Kinder in stationären Einrichtungen meist massiv belastet sind (Fegert, Ziegenhain & Goldbeck, 2010).

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OrganisatieSaxion
OpleidingSociaal Pedagogische Hulpverlening
Datum2016-10-01
TypeBachelor
TaalDuits

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