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Die Multilingual und Interkulturell orientierte Anamnese im Kontext der Evidenz-basierten Praxis

Rechten: Alle rechten voorbehouden

Die Multilingual und Interkulturell orientierte Anamnese im Kontext der Evidenz-basierten Praxis

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Samenvatting

Die Thematik der Mehrsprachigkeit wird in Deutschland immer bedeutender, da es immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Dies lässt sich auch in der logopädischen Praxis beobachten. Dort ist eine, auf das mehrsprachige Individuum angepasste Diagnostik, von großer Bedeutung. Das Kind sollte mit seiner kompletten Lebenssituation im Zentrum der Diagnostik stehen. Dazu zählt vor allem der kulturelle Hintergrund der mehrsprachigen Person, welcher bis zum jetzigen Zeitpunkt häufig nicht in der logopädischen Anamnese berücksichtigt wurde. Aufgrund der Relevanz einer angepassten Diagnostik für mehrsprachige Kinder erstellte Fr. Dr. Scharff Rethfeldt das „Bilinguale Patientenprofil“ (BPP) inklusive der „Multilingual und Interkulturell orientierten Anamnese“ (MIA). Die Handhabung der MIA ist noch nicht untersucht worden. Des Weiteren wurde die MIA noch nicht Evidenz-basiert unterlegt. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist, Kernfragen jeder Fragenkategorie der MIA Evidenz-basiert zu untermauern. Für die Lösung dieser Aufgabenstellung wurden zwei verschiedene Methoden verwendet. Einerseits diente eine Literaturstudie zur Evidenz-basierten Unterbauung der Fragen der MIA. Andererseits wurde eine Online- Umfrage durchgeführt. Daran haben Logopäden aus einer logopädischen Praxis im Kreis Kleve, die noch nicht mit der MIA konfrontiert wurden und Teilnehmer (Sprachtherapeuten und Logopäden) des Seminars „Mehrsprachigkeit“ von Fr. Dr. Scharff Rethfeldt, die schon in Kontakt mit der MIA getreten sind, teilgenommen. Damit wollen wir die Einschätzung der Logopäden erfragen, wie Sie die Handhabung und die Augenscheinvalidität der MIA einschätzen. Durch die Online- Umfrage und die Literaturstudie kamen wir zum Ergebnis, dass die Fragenkategorien der MIA Hauptteils Evidenz-basiert sind. Auch unsere neun Probanden gaben Verbesserungsvorschläge zum Inhalt, Form und Handhabung der MIA, wodurch diese noch besser an den Klienten und den Einsatz in der logopädischen Praxis angepasst werden sollte.

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OrganisatieHogeschool van Arnhem en Nijmegen
Opleiding
InstituutInstituut Paramedische Studies
Lectoraat
Gepubliceerd in
Datum2013-11-30
TypeBachelorscriptie
TaalDuits

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