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Vergleich der phonologischen Bewusstheit von Vorschulkindern in Nordrhein-Westfalen mit de Anforderungen zweier Methoden zum Schriftspracherwerb

Bachelorarbeit im Fachbereich Logopädie

Rechten: Alle rechten voorbehouden

Vergleich der phonologischen Bewusstheit von Vorschulkindern in Nordrhein-Westfalen mit de Anforderungen zweier Methoden zum Schriftspracherwerb

Bachelorarbeit im Fachbereich Logopädie

Rechten: Alle rechten voorbehouden

Samenvatting

In dieser Bachelorarbeit wird der Zusammenhang zwischen der phonologischen Bewusstheit
und dem Schriftspracherwerb behandelt. Dazu wurden die wichtigsten Aspekte der
phonologischen Bewusstheit für einen reibungslosen Schriftspracherwerb herausgestellt.
Diese stellen die Analyse und Synthese dar. In Zusammenhang damit steht die Angabe von
Norina Lauer aus ihrem Buch „Zentral-auditive Verarbeitungsstörungen im Kindesalter“
(2006). Hier führt sie auf, dass die Analyse und Synthese, welche die Vorläuferfähigkeiten
des Schriftspracherwerbs darstellen, erst ab dem siebten Lebensjahr erworben werden.
Dabei können Kinder mittlerweile schon mit fünf Jahren in die Schule kommen.
Auf dieser Basis entstand die Forschungsfrage, ob die phonologische Bewusstheit der
Vorschulkinder an die Anforderungen zweier Methoden zum Schriftspracherwerb anschließt.
Zusätzlich wurde das Alter, das Geschlecht und das Förderprogramm „Hören, Lauschen,
Lernen“ bei der Beantwortung der Forschungsfrage betrachtet.
Mit Hilfe einer Online-Umfrage wurden Kindergärten in Nordrhein-Westfalen, die mit dem
Förderprogramm „Hören, Lauschen, Lernen“ und ohne ein Förderprogramm arbeiten, für die
Untersuchung ausgewählt. Die daraus hervorgegangenen 65 Vorschulkinder bildeten die
Stichprobe der Bachelorarbeit. Diese wurden mit dem „Pyrmonter Inventar
Metaphonologischer Fähigkeiten“ (PIMF) auf die phonologische Bewusstheit überprüft.
Der Altersvergleich zeigte, dass Fünf- und Sechsjährige gleiche Leistungen erbrachten. Auch
bei Jungen und Mädchen gibt es in Bezug auf die phonologische Bewusstheit keinen
Unterschied. Kinder, die ohne ein spezifisches Vorschulförderprogramm und Kinder, die mit
dem spezifischen Vorschulförderprogramm „Hören, Lauschen, Lernen“ gefördert werden,
schnitten ähnlich ab. Insgesamt schließt die phonologische Bewusstheit der Vorschulkinder
an die Anforderungen der zwei Methoden zum Schriftspracherwerb an.
Weiterführend sind Folgeprojekte in Form einer Längsschnittstudie bedeutsam, um die
Aussagekraft der Ergebnisse zu stärken.
Schlüsselwörter:
Phonologische Bewusstheit – Schriftspracherwerb – Pyrmonter Inventar Metaphonologischer
Fähigkeiten (PIMF) – Förderprogramm: Würzburger Trainingsprogramm „Hören, Lauschen,
Lernen“

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OrganisatieHogeschool van Arnhem en Nijmegen
OpleidingLogopedie
AfdelingAcademie Paramedische Studies
Datum2013-02-28
TypeBachelor
TaalDuits

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