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Effektivitätsstudie zur computergestützten "Lernsoftware Tintenklex" bei leseswachen Kindern im Alter zwischen 8 und 10 Jahren

Rechten: Alle rechten voorbehouden

Effektivitätsstudie zur computergestützten "Lernsoftware Tintenklex" bei leseswachen Kindern im Alter zwischen 8 und 10 Jahren

Rechten: Alle rechten voorbehouden

Samenvatting

Mit einer Prävalenz von 2-4% aller Schüler in Deutschland (Klicpera et al. 2010) handelt es sich bei Legasthenie um eine der am häufigsten auftretenden Entwicklungsstörungen, durch welche sowohl die schulische Laufbahn, als auch die soziale und psychische Entwicklung eines Betroffenen beeinflusst werden kann. Neben schulischen und außerschulischen Maßnahmen (wie z.B. eine logopädische Therapie) für Kinder mit Legasthenie bzw. Leseschwächen, bestehen auf dem deutschen Markt eine Reihe von Lernsoftwares, die das Lesen und Schreiben trainieren sollen.
In dieser Studie wurde eine solche Software – die „Lernsoftware Tintenklex“ (Frerichs, 2012) – hinsichtlich ihrer Effektivität und der Übereinstimmung mit den Qualitätskriterien einer (computergestützten) Legasthenietherapie untersucht.
Ziel war es hierbei, Therapeuten in ihrer Entscheidung für oder gegen den Einsatz der Software innerhalb einer Therapie zu unterstützten. Insgesamt übten 21 Schüler, die Leseschwächen in den Bereichen des technischen Lesens und des Lesesinnverständnisses aufwiesen, unter unserer Begleitung, über einen Zeitraum von fünf Wochen, zweimal wöchentlich mit der „Lernsoftware Tintenklex“. Vor und nach dieser Übungsphase wurden alle Kinder bezüglich ihrer Leseleistungen im Bereich des Leseverständnisses und des technischen Lesens mit Hilfe des „SLRT-II“ (Landerl, Wimmer & Moser, 2006) und des „ELFE 1-6“ (Lenhard & Schneider, 2006) getestet. Die Ergebnisse der Vor- und Nachtestungen wurden mit Hilfe von SPSS Statistik (IBM, 2013) analysiert und interpretiert, um eine Aussage über die Effektivität der Lernsoftware treffen zu können.
Die Resultate zeigten signifikante Verbesserungen der Leseleistungen im Bereich des Lesesinnverständnisses und des technischen Lesens nach der fünfwöchigen Übungsphase mit der Lernsoftware. Diese signifikant besseren Ergebnisse können jedoch bezüglich der Leistungen des Lesesinnverständnisses nicht eindeutig auf die Effektivität der „Lernsoftware Tintenklex“ zurückgeführt werden, da bereits nach der fünfwöchigen übungsfreien Phase signifikante Verbesserungen in diesen Bereichen registriert wurden.
Im Bereich des technischen Lesens, konnte durch die Effektstudie bewiesen werden, dass die Probanden signifikant bessere Ergebnisse erzielen konnten, die in diesem Fall eindeutig den Übungswochen mit der „Lernsoftware Tintenklex“ zugeschrieben werden können.
Schlussfolgernd kann gesagt werden, dass die „Lernsoftware Tintenklex“ für Grundschulkinder zwischen acht und zehn Jahren, mit einer Anwendung von zweimal wöchentlich, und unter fachkundiger Leitung den Kriterien einer computergestützten

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OrganisatieZuyd Hogeschool
OpleidingLogopedie
InstituutFaculteit Gezondheidszorg
Lectoraat
Gepubliceerd in
Datum2014-11-06
TypeBachelorscriptie
TaalOnbekend

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